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Dr. Michael S. Bryant
holds a joint appointment in the departments of History
and Criminal Justice at the University of Toledo (Ohio), where he
teaches graduate and undergraduate courses in ethics, history
of criminal justice systems, organized crime, criminal law, theories
of criminality, and crimes against humanity. He is also active
in the university’s honors program, in which he teaches the readings
in great books seminar and a future course entitled, "What is
evil? A Humanistic Inquiry." Dr. Bryant has a B.A.
in English literature from The Ohio State University (1985),
a J.D. and M.T.S. from Emory University (1989), and a Ph.D. in Modern
European history from The Ohio State University (2001). His
research focuses on the history of post-World War II U.S. and German
prosecution of National Socialist criminality, particularly those
crimes related to Nazi genocide. His monograph on
U.S. and West German prosecution of National Socialist medicalized
killing, Confronting the "Good Death": Nazi Euthanasia
on Trial, 1945-1953, was published in October 2005 by the University
Press of Colorado.
Dr. phil. habil.
Ludwig Eiber
1980-1988 Leiter KZ-Gedenkstätte Neuengamme, 1988-96 Forschungsprojekte
zum Arbeiterwiderstand in Hamburg 1933-39 und zur deutschen sozialdemokratischen
und sozialistischen Emigration in Großbritannien 1940-45, Habilitation
im Fach Zeitgeschichte;
seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Haus der Bayerischen
Geschichte, dort 1998-2003 Projektleiter für die Neugestaltung der
KZ-Gedenkstätte Dachau, seit 2004 Leiter Zeitzeugenprojekt, seit
2005 Vorbereitung Landesausstellung Bayern-Böhmen (2007 in Zwiesel);
seit 2000 Privatdozent Universität Augsburg,
zeitgeschichtliche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung,
Emigration, Konzentrationslager, Arbeiter und Arbeiterbewegung; Die
Sozialdemokratie in der Emigration. Die "Union deutscher sozialistischer
Organisationen in Großbritannien" 1941-46 und ihre Mitglieder.
Protokolle, Erklärungen, Materialien, Bonn 1997; Arbeiter und Arbeiterbewegung
in der Hansestadt Hamburg in den Jahren 1929 bis 1939. Werftarbeiter,
Hafenarbeiter und Seeleute: Konformität, Opposition, Widerstand,
Frankfurt/M. u.a. 2000, 815 S.
Dr. Wolfgang Form
leitet das Forschungs-
und Dokumentationszentrum Kriegsverbrecherprozesse an der Philipps-Universität
Marburg. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte
und des öffentlichen Rechts an der Philipps-Universität Marburg war
er Wissenschaftlicher Angestellter bei der Stadt Stadtallendorf,
der Universität Mainz und beim Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden;
ab 1997 Projektleiter am Fachbereich Rechtswissenschaften im Rahmen
von mehreren Drittmittelprojekten zur NS-Justiz in Deutschland und Österreich.
Dr. Form war Mitgründer des Forschungs- und Dokumentationszentrums
Kriegsverbrecherprozesse an der Philipps-Universität Marburg und
dessen Leiter ab Sommer 2003.
Dr. des. Katrin Greiser,
Promotion über die Todesmärsche aus Buchenwald, wissenschaftliche
Mitarbeiterin der Gedenkstätte Buchenwald, Lehrbeauftragte der Bauhausuniversität
Weimar und der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Geschäftsführerin
des Max Stein Verlages.
Neuere Publikationen:
Die Auflösung des Lagerkomplexes Buchenwald als Voraussetzung für
die Todesmärsche aus den Außenlagern in Rheinland und Westfalen im
März und April 1945, in: Konzentrationslager im Rheinland und in
Westfalen 1933-1945, Zentrale Steuerung und Regionale Initiative,
hg. v. Jan Erik Schulte, Paderborn 2005, S. 281 ff.
Die Todesmärsche von Buchenwald. Räumung, Befreiung und Spuren der
Erinnerung, Berlin (in Vorbereitung)
Dr. Gabriele Hammermann
absolvierte von 1988 bis 1990 ein Forschungsstipendium am Deutschen
Historischen Institut in Rom; ihre Dissertation legte sie vor zum
Thema:
„Zwangsarbeit für den ‚Verbündeten’. Die Arbeits- und Lebensbedingungen
der italienischen Militärinternierten“ (Tübingen 2002). 1996 und
1997 war Gabriele Hammermann wissenschaftliche Mitarbeiterin an der
Gedenkstätte Buchenwald; seit 1997 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin
an der Gedenkstätte Dachau. Sie legte Forschungen vor zur Zwangsarbeit,
zur SS, zu italienischen Häftlingen, zu verschiedenen Außenlagern
des KZ Dachau sowie zum Internierungslager Dachau 1945 –
1948.
Christine Hess
Nach dem Studium der Rechts- und Handelswissenschaften in Wien verschiedene
berufliche Tätigkeiten; seit 2003 Dissertation über „Die rechtliche
Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen
- eine Analyse aus der Perspektive der Opfer“ an der Universität
Frankfurt/Main, Bibliothekarin in einer Rechtsanwaltskanzlei
in Frankfurt/Main
Publikationen: Gerstenbrand, Franz; Hess, Christine; Struhal, Walter,
Euthanasie - eine neuropsychiatrische Analyse, in: Männl, Heinrich
F.K.; Gießmann, Barbara, Forschungsbeiträge der naturwissenschaftlichen
Klasse, München 2004, S.71-82.
Gerstenbrand, Franz; Hess, Christine, Ethical Demands in Modern Neurology,
in: Baloyannis, Stravros J., Perspectives in Neurosciences, Thessaloniki
2005, S.137-144.
Dr. Claudia Kuretsidis-Haider
Wissenschaftliche Ko-Leiterin der zentralen österreichischen Forschungsstelle
Nachkriegsjustiz, Mitarbeiterin des Dokumentationsarchivs des österreichischen
Widerstandes (DÖW), z.Zt. Sachbearbeiterin im Projekt "Namentliche
Erfassung der Opfer politischer Verfolgung 1938-1945"
Forschungsschwerpunkte: Nachkriegsjustiz (Ahndung von NS-Verbrechen
in
Österreich), Vergangenheitspolitik und Gedenkkultur(en), Holocaust,
Widerstand und Verfolgung in Österreich
Publikationen:
[Gemeinsam mit Winfried R. Garscha:] "Keine Abrechnung".
NS-Verbrechen, Justiz und Gesellschaft in Europa nach 1945, Wien-Leipzig
1998;
NS-Verbrechen vor österreichischen und bundesdeutschen Gerichten.
Eine bilanzierende Betrachtung. In: Thomas Albrich/Winfried Garscha/Martin
Polaschek (Hrsg.), "Holocaust und Kriegsverbrechen vor Gericht – Der
Fall Österreich", Innsbruck 2006, S. 329-352; "Das Volk
sitzt zu Gericht". Die österreichische Justiz und die Ahndung
von nationalsozialistischen Verbrechen an ungarisch-jüdischen Zwangsarbeitern
am Beispiel der Engerau-Prozesse 1945-1954 [in Druck].
Koordinierung und Nachbereitung (Publikation eines Konferenzbandes)
des von der Zentralen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz veranstalteten
Symposions "Genocide on trial. Von den Nürnberger bis zum Internationalen
Strafgerichtshof in Den Haag"
Dr. Bertrand Perz
Universitätsdozent am Institut für Zeitgeschichte der Universität
Wien, Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Zeitgeschichte“, Mitglied
im Vorstand des Vereins Dokumentationsarchiv des österreichischen
Widerstandes, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Vereins Schloss
Hartheim, stv. Vorstandsvorsitzender des Vereins Wiener Wiesenthal
Institut; Gutachter in Prozessen wegen KZ-Verbrechen;
Autor verschiedener Bücher zum KZ Mauthausen bzw. seiner Außenlager
und zur Nachgeschichte der Lager (Projekt Quarz. Steyr-Daimler-Puch
und das Konzentrationslager Melk, Wien 1990; mit Florian Freund:
Das KZ in der Serbenhalle. Zur Kriegsindustrie in Wiener Neustadt,
Wien 1987 und: Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen auf dem Gebiet
der Republik
Österreich 1938-1945, München-Wien 2004; Die Geschichte der KZ-Gedenkstätte
Mauthausen 1945 bis zur Gegenwart, Innsbruck 2006); Mitherausgeber
der Veröffentlichungen der österreichischen Historikerkommission.
aktuelle Projekte u.a.: Archäologische Ausgrabungen im KZ Gusen;
Geschichte des KZ-Außenlagers Bretstein; Dienststelle des SS- und
Polizeiführers Lublin
Dr. Edith Raim,
Promotion über die Dachauer Außenlager Kaufering und Mühldorf 1991,
seit 1999 am Institut für Zeitgeschichte München - Berlin, wissenschaftliche
Projektmitarbeiterin im Projekt Die Verfolgung von NS-Verbrechen
durch westdeutsche Justizbehörden seit 1945 (Inventarisierung der
Verfahrensakten: www.ifz-muenchen.de/forschung/projekte/yad_vashem/index.html)
Veröffentlichungen:
Die Dachauer KZ-Außenkommandos Kaufering und Mühldorf. Rüstungsbauten
und Zwangsarbeit im letzten Kriegsjahr 1944/45, Landsberg a. Lech
1992;
Ein Ort wie jeder andere. Bilder aus einer deutschen Kleinstadt.
Landsberg 1923-1958. hrsg. von Martin Paulus, Edith Raim und Gerhard
Zelger, Hamburg 1995
weitere Publikationen zu: Geschichte der Juden im Dritten Reich,
Konzentrationslager, Strafverfolgung von NS-Verbrechen nach 1945
in Westdeutschland
Dr. Robert Sigel
Studium der Geschichte, Germanistik, Politischen Wissenschaft an
der Ludwig-Maximilians-Universität München, Abschluss ebendort.
Promotion im Fach Neuere Geschichte
1974 – 1978 Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
für ein Projekt zur Geschichte der 2. Internationale nach 1918, Durchführung
des Projekts am Internationalen Institut für Sozialgeschichte in
Amsterdam,
1987 - 1989 Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG),
Forschungsarbeit über NS-Prozesse vor amerikanischen Kriegsgerichten
1994 - 1997 Stipendium der VW-Stiftung: Beurlaubung aus dem Schuldienst,
Forschungsprojekt zur computergestützten Erfassung und Auswertung
des Häftlingsregisters des Konzentrationslagers Dachau
Seit 1998 Deutscher Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK) in
der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education,
Research and Remembrance (ITF)
Lehrer für Geschichte, Deutsch und Sozialkunde am Josef-Effner-Gymnasium
Dachau, seit 1999 auch Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität
München zum Themenbereich "NS-Lagersystem"; seit 2000 Teilabordnung
an die Bayerische Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit, Bereich
Gedenkstättenpädagogik
Zahlreiche einschlägige Publikationen
| Literatur
zu den Dachauer Prozessen |
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Robert SIGEL
Im
Interesse der Gerechtigkeit
Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945-1948
Campus Verlag, Frankfurt/Main 1992
Die
gerichtliche Verfolgung von Kriegsverbrechen wurde von
den Allierten nicht erst nach ihrem Sieg über das nationalsozialistische
Deutschland beschlossen, sondern war ein lange vorher formuliertes,
vorrangiges Kriegsziel. Neben den einer großen Öffentlichkeit
bekannten »Nürnberger Prozessen" gab es eine Gruppe
von weit über 400 Verfahren, in denen auf der Grundlage
der
»Joint Chiefs of Staff Directive 1023/10« vom 8. Juli 1945
vor amerikanischen Militärgerichten sämtliche sonstigen Kriegsverbrechen
verhandelt wurden. Die große Mehrzahl dieser Verfahren (vom
14. Oktober 1946 an sämtliche) wurde in Dachau auf dem Gelände
des ehemaligen Konzentrationslagers durchgeführt. Hier wurde über
Grausamkeiten in sechs Konzentrationslagern (Dachau, Mauthausen,
Flossenbürg, Mühldorf, Buchenwald, Mittelbau-Dora) zu Gericht
gesessen. In den sogenannten Fliegerprozessen ging es um
die Mißhandlung und Tötung allierter Flugzeugbesatzungen.
Auch die Euthanasieverbrechen in Hadamar und andere Taten
wurden hier zum Gegenstand von Prozessen.
Neben einer Übersicht über die Prozesse insgesamt werden
in diesem Band einige Verfahren ausführlich - von der Anklageerhebung
bis zur Urteilsvollstreckung und dem eventuellen Gnadenakt
- dargestellt.
Fern Overbey
HILTON
The
Dachau Defendants: Life Stories from Testimony and Documents
of the War Crimes Prosecutions
McFarland & Company 2004
In
the 489 Dachau trials, 1700 criminals of Nazi Germany faced
American justice. Held in the old administration building
of the defunct concentration camp, they began just weeks
after the capitulation in 1945 and were completed on December
30, 1947. The defendants varied from major figures in the
Reich, to doctors, engineers, and teachers, to farmers,
students, and villagers. The crimes include the abuse or
murder of downed American airmen and atrocities committed
against victims of all nationalities in the concentration
camps and transports. This study concentrates on a selection
of the trials that show a broad group of representative
crimes and lend themselves to an understanding of World
War II German culture. In proving that the average citizen
could be as devoted a contributor to the Nazi cause as
Hitler, it hopes to reveal something about those who would
not stand up to him, who tolerated him, or who joined him.
It addresses the disturbing reality that most atrocities
committed in the Hitler era were the result of personal
decisions made by others than the dictator. Written entirely
from primary source documents such as letters, testimony,
petitions, military records, physical evidence, and the
official files and reviews of the trials, the case descriptions
also provide defendants' personal details: upbringing,
family life, education, career choices, their behavior
during the trials, and their lives afterward. The study
concludes with an appendix of all cases by number and defendant,
divided by series, and a bibliography. It is illustrated
with mug shots of the defendants and photographs of relevant
sites and events.
Joshua
GREENE
Justice
at Dachau: The Trials of an American Prosecutor
Broadway
Books 2003
The
world remembers Nuremberg, where a handful of Nazi policymakers
were brought to justice, but nearly forgotten are the proceedings
at Dachau, where hundreds of Nazi guards, officers, and doctors
stood trial for personally taking part in the torture and
execution of prisoners inside the Dachau, Mauthausen, Flossenburg,
and Buchenwald concentration camps. In Justice at Dachau,
Joshua M. Greene, maker of the award-winning documentary
film Witness: Voices from the Holocaust, re-creates the Dachau
trials and reveals the dramatic story of William Denson,
a soft-spoken young lawyer from Alabama whisked from teaching
law at West Point to leading the prosecution in the largest
series of Nazi trials in history.
In a makeshift courtroom set up inside Hitler's first concentration
camp, Denson was charged with building a team from lawyers
who had no background in war crimes and determining charges
for crimes that courts had never before confronted. Among
the accused were Dr. Klaus Schilling, responsible for hundreds
of deaths in his "research" for a cure for malaria;
Edwin Katzen-Ellenbogen, a Harvard psychologist turned Gestapo
informant; and one of history's most notorious female war
criminals, Use Koch, "Bitch of Buchenwald," whose
penchant for tattooed skins and human bone lamps made headlines
worldwide.
Denson, just thirty-two years old, with one murder trial
to his name, led a brilliant and successful prosecution,
but nearly two years of exposure to such horrors took its
toll. His wife divorced him, his weight dropped to 116 pounds,
and he collapsed from exhaustion. Worst of all was the pressure
from his army superiors to bring the trials to a rapid end
when their agenda shifted away from punishing Nazis to winning
Germany's support in the emerging Cold War. Denson persevered,
determined to create a careful record of responsibility for
the crimes of the Holocaust. When, in a final shocking twist,
the United States used clandestine reversals and commutation
of sentences to set free those found guilty at Dachau, Denson
risked his army career to try to prevent justice from being
undone.
Joshua M. Greene
received exclusive access to Denson's personal archives,
which included trial transcripts, newspaper clips, and
a trove of photographs and letters. Using these, Greene
has reconstructed the Dachau trials with the immediacy
and excitement of a legal thriller. Justice at Dachau resurrects
an American hero, a real-life Atticus Finch, and shines
a light on a part of World War II that established precedents
still used today to bring war criminals to justice.
JOSHUA M. GREENE began his career as a producer of children's
books and films. He is producer/ director of the acclaimed
documentary Witness: Voices of the Holocaust and coeditor
of the film's companion book. His books and films have received
numerous awards. He lives in Old Westbury, New York.
J. GREENE
The
Unbelievable and the Believer
Remembering Dachau's living hell, and the American Christian
who brought Nazi war criminals to justice.
Holger LESSING,
Der erste Dachauer Prozeß (1945/46)
( = Fundamenta Juridica. Hannoversche Beiträge zur rechtswissenschaftlichen
Grundlagenforschung, Bd. 21), Baden-Baden 1993.
Peter STEINBACH,
NS-Prozesse nach 1945,
in: Dachauer
Hefte,
Heft 13, S. 3-26.
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| Dokumente
zu den Dachauer Prozessen |
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www.hhs.utoledo.edu/dachau/
www1.jur.uva.nl/junsv/JuNSVEng/DTRR/Dachau%20Trials%20start.htm#Intro
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| Bericht über die Tagung |
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Raith, Felizitas, „Dachauer
Prozesse“. NS-Verbrechen
vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945-48.
Verfahren, Ergebnisse, Nachwirkungen 25.06.2007
in: H-Soz-u-Kult
- Kommunikation und Fachinformation für
die Geschichtswissenschaften
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| Rezension des Tagungsbandes |
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L. Eiber u.a. (Hrsg.): Dachauer Prozesse
Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Michael Löffelsender,
Universität zu Köln
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